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Unser Hotel bzw. Apartmentanlage La Carabela im Stadtteil La Paz. Es ist während unserem Aufenthalt zu etwa 80% mit Spaniern im Rentenalter belegt. Aber Vorsicht! Wenn Tanzabend ist können die auch einen Höllenlärm verursachen.
Die Eingangshalle liegt eigentlich im Freien und ist von einer Glaskonstruktion nur teilweise bedeckt.
Das kleinere Haus in dem wir wohnen:
Wir starten unsere Wanderung direkt am Hotel. Es geht hinunter zum Martianez Strand, wo sich einige Surfer mit Wellenreiten beschäftigen.
Wir gehen an der Küste in westliche Richtung. Also zunächst durch ganz Puerto de la Cruz. Die Hafeneinfahrt und in der Bildmitte die Martianez Meeresschwimmbecken.
Auf dieser Mole geht es weiter westlich
Bald erreichen wir den Playa Jardin. Dahinter sehen wir schon Punta Brava und die zwei blauen Türme vom Hotel Maritim.
Vorsicht stachelig
Punta Brava
Punta Brava
Punta Brava
Punta Brava ist am interessantesten wenn man die engen Gassen aufsucht, die bis in die nördliche Spitze des Orts gehen.
Punta Brava
Die nächste steinige Bucht (10 Minuten hinter dem Maritim) lädt nicht unbedingt zum Baden ein.
Als wir die Häuser von Romantica erreichen geht es für eine Weile nicht mehr direkt an der Küste entlang. Dafür kommt danach der vielleicht schönste Abschnitt der Tour. Hoch über dem tosenden Meer gehen wir auf gut befestigten Weg über der Steilküste.
Bevor wir den folgenden Barranco umrunden sehen wir schon diese Ruine, zu der ein Treppenweg hinab führt. In einem früheren Urlaub hatte ich die Ruine bereits ausführlich untersucht. Man kann in und um ihr hervorragend rumklettern. Dahinter geht sogar ein abenteuerlicher Weg weiter durch die Steilküste, der aber leider nicht mehr aufrecht erhalten wurde und gesperrt ist. Das Tagesziel, der Mirador San Pedro sieht schon recht nahe aus,
es geht aber noch einmal kurz von der Küste weg um diese Plantage herum.
Wieder an der Steilküste geht Wolfgang den oberen Weg, der direkter zum Mirador führt und ich etwas unterhalb, um die geheimnisvollen Tunnel zu suchen, die ich ebenfalls aus dem früheren Urlaub kenne. Der Eingang zum Tunnel befindet sich irgendwo unterhalb von diesem Bauwerk wusste ich noch...
Zuerst geht man den normalen Weg zum Playa de la Fajana
dann aber unter dem Bauwerk vorbei
Ich habe ihn wieder gefunden. Wieso habe ich eigentlich wieder keine Taschenlampe dabei? Schon letztes Mal habe ich mich darüber geärgert. Damals bin ich etwa 30 Meter weit vorgedrungen bis von links eine weitere Lichtquelle dazu kam. Mich interessiert wie weit und wohin der Tunnel geht.
Gehören diese Öffnungen im Fels auch zu dem Tunnelsystem?
Die Fragen kann ich mir frühestens beim nächsten
Urlaub beantworten. Oder weiß vielleicht jemand darüber Bescheid?
Die Aussicht vom Mirador San Pedro.
In der gleichnamigen Wirtschaft trinken wir etwas Dorada und brechen dann auf um eine Bushaltestelle zu suchen. Diese Versuche schlagen fehl. Schließlich gehen wir an der Küste zurück bis Höhe Hotel Panoramica Garden und dort zur Bushaltestelle in Toscal Longuera. Dabei begegnet uns diese schöne Katze.
Weil aber kein Bus kommen will halten wir ein
Taxi an. Auf Höhe Loro Park beginnt der stadteinwärts Verkehr sich zu stauen.
Wir bitten den Taxifahrer zu halten. Somit haben wir vom Rückweg etwa die Hälfte
auch zu Fuss zurück gelegt.
Gestern hatten wir nach dem Essen, die Pizzeria gefunden in der Lucia arbeitet.
Heute haben wir sie dann besucht und haben Pizza gegessen. Lucia schreibt
diesen Blog.